Entwickelt von Raphael Michel auf Basis einer Idee von Nils Martin Klünder.
Zuallererst werden die Ausgangsdaten um Platz zu sparen erst mit der zlib-Bibliothek komprimiert und dann mit der Passphrase AES-verschlüsselt.
Als Ausgangsdaten für das Versteck müssen die Daten, die versteckt werden sollen, in Zahlen umgewandelt und in ein Zahlensystem mit einer Basis zwischen 2 und maximal 10 konvertiert werden. gfxcode2 verwendet standardmäßig das Binärsystem (zur Basis 2). Die Variable S stellt das Zahlensystem dar.
Der so resultierenden Zahlenkette, die in unserem angenommenen Standardfall im Binärsystem vorliegt, wird jetzt ein Header vorrangestellt. Dieser enthält an Informationen die Version des Algorithmus V (in unserem Fall 2), das verwendete Zahlensystem S (bei uns ebenfalls 2) sowie die Länge der Daten L. Der Header liegt immer im binären System vor, egal, in welchem System S die Daten vorliegen. Für V und S sind je vier Bits Platz vorgesehen. Die Anzahl der Bits für L berechnet sich aus dem binären Logarithmus des dreifachen der Anzahl Pixel im Bild (dies entspricht der maximalen Länge der Daten, die man im Bild verstecken kann).
ist, wobei b das erste Bit aus dem Header ist. Danach wird das selbe mit dem grünen Farbwert und mit dem blauen getan und danach mit dem zweiten Pixel, bis der Header und die Daten auf diese Weise in die Farbwerte des Bildes kodiert sind.